Ausgezeichnete Gäste







Alexa und Hermann Heinz aus Reipeldingen wurden zum zehnjährigen Aufenthalt in Inzell geehrt. Leider verhinderte das heiße Wetter das Tragen standesgemäßer Tracht. Dabei hatten wir angeboten,  Alexa mit Annis Dirndlgwand und Hermann mit meiner ledernen Bundhosen auszustatten. Wir Fünf, der Hund Balu gehört dazu,  können es gut miteinander. Fast täglich treffen wir uns in der Sitzecke und viele Wanderungen haben wir gemeinsam unternommen. Der Hermann bekommt einen Lungenflügel von mir, ich von ihm ein Auge,  und die Watzmann-Überschreitung wäre fällig. Weil sie die Frechheiten vom Hans immer perfekt kontern, wird es nie langweilig. Sie kennen den ganzen Chiemgau und das Berchtesgadener Land von früheren Aufenthalten. Dass sie nun bei uns gelandet sind,  dürfen wir als Bestätigung werten, es richtig gemacht zu haben. Wir hoffen auf noch viele gemeinsame Unternehmungen, wobei der Kaitl Sepp gerne angesteuert wird.



Lotti und Peter Müller aus Oberhausen hatten jetzt die Ehrung zum 20. Aufenthalt in Inzell. Als Karnevalsaktivist und Babcocker ist Peter zuhause bekannt und hat viele Freunde nach Inzell und zu uns gebracht. Der Freudenschrei „Juhu“ bei der Herfahrt in Höhe Schwarzberg zeigt die Verbundenheit. Lottis Vorschläge zur Verbesserung unserer Wohnung werden von Peter, dem Mann mit besonderen handwerklichen Fähigkeiten, immer mit besonderer Zähigkeit verwirklicht. Zurückhaltend sind unsere Gespräche nicht gerade. Das gute Kennen und tiefe Freundschaft hält das aus. So warten wir immer auf die gemeinsame Zeit im Sommer. Extreme Reaktion zeigt unsere Ronja beim Wiedersehen aus 50 m Entfernung und bringt es trotz ihres Alters zu enormer Geschwindigkeit, um Müllers als Erste zu begrüßen. Mögen uns noch viele gemeinsame Sommer beschert sein.



Die Familie Kornelius-Schulte aus  Lennestadt wurde  von der Gemeinde Inzell für den fünfmaligen Aufenthalt geehrt. Sie sind Biathlon-Fans. Während die jungen Leute die Rennen direkt auf der Strecke verfolgen, bevorzugen die Senioren den dem Kachelofen. Ein Jahr blieben sie zuhause und schauten sich die Rennen am Fernseher an. Sofort buchten sie für das nächste Jahr, weil sie auf die Atmosphäre im Biathlon-Stadion nicht verzichten wollen. So halten wir die große Wohnung in der Biathlon-Woche schon immer für sie frei und hoffen auf noch viele schöne Zeiten  hier bei uns.



Weil sie auch nie Zeit für eine offizielle Ehrung hatten, wollen wir Ulla und Alois Broxtermann aus Osnabrück auf diesem Wege für die Vorschlag sagte „Wir sind jetzt auf Du.“ Eine sehr gute und unkomplizierte Freundschaft ist daraus geworden. Viele Wanderungen und Bergtouren haben wir gemeinsam unternommen, auch Radtouren nach Salzburg. Alois mit sehr gutem Gedächtnis hat beim zweitenSalzburg-Trip bereits die Führung übernommen.  Ein besonderes Erlebnis war in diesem Jahr der Besuch auf König Ludwigs Schloss Neuschwanstein. Die Begeisterung war beeindruckend. Urlaub ist für Broxtermanns Bayern am Alpenrand. Alois hat bis 65 gearbeitet und geht jetzt in den wohlverdienten Ruhestand. Alles Gute im Bund der Alten!^


Familie van Es aus Ablasserdam wurde für den 10. Aufenthalt bei uns in Inzell geehrt. Für die Eltern ist es immer besonders wichtig, möglichst viele Kinder und Enkel mit Anhang dabei zu haben und zu versorgen. Das ist für dieJüngeren natürlich schön, aber auch die Senioren habeni trotz hoher Belastung offensichtlich großen Spaß dabei. Natürlich ist dafür unsere große Wohnung optimal dafür geeignet. Im Schneewinter 2006 bot sich der Schwiegersohn an, mir beim vorsorglichen Abschaufeln des 2 m hohen Schnees vom Dach zu helfen und auf den gemeinsamen Spaziergang zu verzichten. Das bleibt im Gedächtnis.


Wenn ein Reisebusfahrer in Europa und natürlich in Deutschland unterwegs war und dann in Inzell hängen geblieben ist, spricht das doch sehr für den Urlaubsort. Familie Rohrer aus Karlsruhe wurde jetzt für den 30. Urlaubs-Aufenthalt geehrt. Junge Musikanten mit Ziach und Harfe begleiteten die nette und einfache Zeremonie. Viele Jahre kommt Familie Rohrer mit Hund Tara jetzt zu uns, in diesem Jahr schon  dreimal. Ausflugstipps erübrigen sich natürlich. Ob Großglockner-Hochalpenstraße, Roßfeld-Höhenringstraße, Hochschwarzeck mit Sahnegletscher oder auch Waging am See, Familie Rohrer nutzt Inzell auch als Standort für ihre Unternehmungen. Sogar das Inzeller Standesamt war ihre Wahl. Sie haben in Inzell geheiratet. Wir wünschen uns noch viele Wiedersehen und freuen uns immer über ihren Frohsinn.

 

Viel Unterhaltung wurde von Jungtrachtlern im Gasthof Falkenstein  bei der Ehrung der Familie Kölsch für den zwanzigsten Aufenthalt in Inzell geboten. Marianne und Matthias gehören bei uns zum harten Kern. Ihre Kommunikationsfähigkeit ist ansteckend. Kaum jemand kann sich dem entziehen und so kommt es oft vor, dass alle Hausgäste zur abendlichen Runde versammelt sind. Viele gemeinsame und anspruchsvolle Bergtouren sind in guter Erinnerung. In ihrer jugendlichen Frische werden sie locker auch die nächste 10-Jahres-Ehrung schaffen.

Familie Brigitte und Friedhelm Schrafen feierte Ende Mai 2011 Goldene Hochzeit in unserem Haus. Nach dem Weckruf um 6 Uhr durch die Gebirgschützenkompanie und üblichen Weißwürsten, Hochzeitszug mit der Inzeller Blaskapelle voran und Bürgermeister sowie Touristikchef als Trauzeugen zur Erneuerung des Ehebundes in der Inzeller Pfarrkirche, mit anschließendem Ausklang im Inzeller Festsaal, so hätte in angemessener Form dieser Jubeltag für diese treuen Inzell-Urlauber ablaufen können. Wie oft sie in diesen Jahren anfangs in Frühstückspensionen und letztendlich bei uns in Ferienwohnungen in Inzell waren, haben sie nicht gezählt. Es war eigentlich immer und sie haben dafür mitgesorgt, dass wir eine starke Oberhausener Truppe in Inzell haben. Wir denken, dass es ein schöner Hochzeitstag war ohne Tamtam. Für uns ist die Zeit mit Familie Schrafen immer besonders wichtig und erfreulich. Wir kennen uns recht gut und dürfen feststellen, dass sich Schrafens nicht im Wesen und im Aussehen kaum verändert haben. Sie sind jung geblieben.




Ha Joo, diese Zustimmung der Badenser aus Karlsruhe Herr Grimm und Frau Neininger ist jetzt im Juni 2012 wieder oft zu hören, wenn wir in lustiger Runde zusammen sitzen. Jetzt wurden Sie für den zehnmaligen Aufenthalt in Inzell geehrt. Die Beiden gelten als gute Unterhalter, immer bereit, einen Witz ins Gespräch einzuflechten und kein Thema auszunehmen. Sofort reagieren anwesende Hunde begeistert, wenn der langjährige Hundetrainer Herr Grimm erscheint. Natürlich müssen die Inzeller Bekannten und der an den Chiemsee übersiedelte Schulfreund immer besucht werden. Immer munter und nie langweilig, das ist ihr Naturell. Sie haben es auch mit Schmunzeln hingenommen, dass ein anderer heiterer Gast irrtümlich ihre Toilette benutzt hat, weil die Wohnungstüre nicht abgeschlossen war. Sie mögen fröhlich bleiben und noch oft kommen. Foto Touristikbüro




Für den 30. Aufenthalt in Inzell wurde Familie van der Lee aus Weesp bei Amsterdam in einer kleinen Feier im Gemeindesaal geehrt. Sie kennen  in Inzell mehrere Unterkünfte, wohnen nun aber seit vielen Jahren bei uns. Die Begrüßung zum Weihnachtsurlaub ist immer besonders erfreulich. Dank ihrer Deutschkenntnisse klappt die Verständigung gut. Eislaufen im Inzeller Eisstadion und Schneeschaufeln, oft hat mir Herr van der Lee die Arbeit abgenommen, sind ihre Markenzeichen. Das mit viel Liebe und Aufwand gestaltete Weihnachtszimmer beeindruckt aber besonders. Dieser Schmuck verbleibt immer zur Aufbewahrung für den nächsten Urlaub bei uns im Haus. Durch die vielen Aufenthalte kennt Familie van der Lee alles im Dorf und natürlich auch viele der holländischen Stammgäste Inzells. Wir hoffen, dass Familie van der Lee weiterhin so fit bleibt. Die nächste große Ehrung kann dann schon eingeplant werden.



Familie Pätzold aus Eisenberg sind Stammgäste bei uns und wurden für den zehnmaligen Aufenthalt in Inzell geehrt. Die Langlaufskier haben sie dieses Mal zuhause gelassen, waren dann doch vom vielen Schnee überrascht. Die Wohnung STAUFEN wird von uns auf Verdacht schon immer freigehalten, wenn wir das Kommen von Familie Pätzold vermuten. Frau Pätzold beobachtet andererseits immer den Belegungskalender. So wollen wir hoffen, dass dieses Spiel noch oft klappt. Sie gehören nun zum festen Jahresablauf und wir freuen uns immer auf die interessanten Gespräche.